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Zahnen!

Kaum ist die Bauchwehphase vorbei kommt das Zahnen und Zahnen ist kein Ereignis von Tagen, sondern es zieht sich über Monate. Die Zähne schießen in das Kiefer -  und stoppen. Das Kind ist unruhig, hat vermehrt Speichelfluss und ständig seine Hand im Mund, oder alle anderen Sachen. Aus diesem Grund bekommen die Kleinen jetzt auch häufiger Infekte, Der Speichel ist verändert und sie lutschen an allen Keimen die sie so finden.  Sie brauchen es den Kindern nicht verbieten, denn das Immunsystem wächst daran.

Und schon kommt der nächste Schub im Kiefer.  Das geht dann 2-3 mal so weiter, bis endlich ein Zahn durchbricht. Jetzt bekommen die Kleinen – Schnupfen, roten Hintern und Fieber über 2-4 Tage. Endlich das ist geschafft – doch keine Angst vor Langeweile – nächste Woche geht es oben los. Und so weiter und so weiter …..

Beim Zahnen gibt s die unterschiedlichsten Hilfsversuche.

Da die Zahnleiste anschwillt und schmerzt hilft oft ein gekühlter Beißring oder ein Kühlstift ( NUK ). Sie können es aber auch mit einer Biokarotte aus dem Kühlschrank probieren. Achten Sie darauf, dass Ihr Baby nichts “abkauen” kann.

Die Naturheilkunde empfiehlt getrocknete Veilchenwurzeln zum kauen. Die Wurzel enthält einen schmerzstillenden Wirkstoff. Dentinox crème wirkt ebenfalls schmerzlindernd, es handelt sich aber ein leichtes Medikament.

Manche schwören auf Bernsteinketten, andere auf Homöopathie oder Beides.

Am öftesten wird Chamomilla empfohlen. In der Apotheke gibt es verschiedene fertige Mischungen. Dazu gehören Osa-pflanzengel, Osanit globuli, Similosan Globuli und Viburcol Kinderzäpfchen ( wirkt beruhigend). Auch bei diesen Mitteln kann es zu  uner-wünschten Wirkungen kommen wie etwa Unruhe und Bauchweh.

Manchmal beginnen gestillte Kinder die Mutter mit der Zahnleiste oder den ersten Zähnen zu beißen. Zeigen Sie dem Kind deutlich Ihren Schmerz, indem Sie aufschreien und greifen Sie dann auf seine Zahnleiste. Zur Vorbeugung kann man die Kinder vor dem Anlegen auf einen kühlen Gegenstand kauen lassen oder das Kiefer mit einem kalten Waschlappen abdrücken. Lösen Sie das Kind von der Brust sobald es nicht mehr schluckt und kühlen Sie erneut das Kiefer.

Ich persönlich habe auch nach 4 Kindern kein Mittel gefunden, mit dem ich so richtig glücklich bin und so habe ich akzeptiert, dass der Kleine wieder mehr Aufmerksamkeit braucht, das er in der Nacht öfter aufwacht und das er öfter krank ist.

Es gibt scheinbar Dinge die man miteinander in Liebe aushalten muss!

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